Aktuelles

 

2022 04 07 friedhof

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


in der letzten Zeit häufen sich Blumendiebstähle von Gräbern auf unserem Friedhof.
Die Hinterbliebenen und Angehörigen sind verständlicher Weise über solche
niederträchtigen und pietätlosen Vorgänge fassungslos. Ich darf die
Friedhofsbesucher bitten, verdächtige Wahrnehmungen in diesem Zusammenhang
mir oder den Gemeindearbeitern mitzuteilen. Ich werde mich persönlich um alles
Weitere kümmern. Sie erreichen mich unter der Telefonnummer: 06383-7056

Mit freundlichen Grüßen

Annette Filipiak-Bender
Ortsbürgermeisterin

Trotz schlechten Wetters versammelten sich fleißige Bürger aus Nanzdietschweiler um die Wanderwege und die Betonstraße auf Vordermann zu bringen. 

Ein Dank gilt allen Helfern und dem Angelsportverein für Ihre Unterstützung.

2022 04 05 umwelttag

Mit freundlichen Grüßen
Annette Filipiak-Bender
(Ortsbügermeisterin)

Liebe Bürgerinnen und Bürger
Die 5-köpfige Projektgruppe „NATUR und UMWELT“ aus der Projekt-Werkstatt
„Ich bin dabei – Menschen 60+ Lust am Ehrenamt vermitteln“,


hatte am Samstag in der Gaststätte der Kurpfalzhalle im ersten Teil „Die gärtnerische Technik
Obstbäume zu veredeln“ (auf pfälzisch: Possen) vorgestellt. Es kamen 20 Interessierte Bürger
aus unserer Umgebung um an der Veranstaltung teil zu nehmen.


Diese Art der Baumbehandlung beherrschen nur noch sehr wenige -meist ältere- Naturliebhaber.
Das Veredeln von Obstbäumen ist relativ einfach.

Benötigt werden sogenannte Edelreiser von
der gewünschten neuen Sorte. Sie werden üblicherweise geschnitten, wenn die Bäume in
Winterruhe gehen. Herr Straßer aus Herschweiler-Pettersheim, hat in Form eines Lichtbild-Vortrages darüber berichtet und die vielfältigen Veredlungsmethoden vorgetragen.
Passendes Werkzeug und Material hatte er ebenfalls zum Anschauen vorbereitet. So konnten
die Interessierten die einfachsten und wichtigsten Handgriffe die man dazu benötigt, z.B. wie
man den Reiser anschneidet (Kopulationsschnitt) begutachten. Im zweiten Teil, der am
Samstag den 9. April um 14 Uhr stattfindet, wird die Praxis in der Obstplantage Trautmann in
Nanzdietschweiler vorgeführt. Hier wird unter anderem gezeigt, wie ältere Obstbäume, die
den Ansprüchen nicht mehr genügen oder wenig Früchte bringen, umveredelt werden
können. Die Obstanlage ist im Ortsteil Dietschweiler oberhalb dem Lützelbacherhof in
Richtung des Wanderweges zum Gardelstein/Hochwald gelegen. Der dritte Teil ist für das
zeitige Frühjahr 2023 vorgesehen. Dann sollen die
Kursteilnehmer praxisgerecht lernen, wie man selbst einen edlen Obstbaum erzeugen kann
und groß zieht.Zu der 5-köpfige Projektgruppe „NATUR und UMWELT“ gehören Bernhard
Dilger (Nanzdietschweiler), Erhard Kannengießer (Schönenberg-Kübelberg), Marga Meier
(Waldmohr), Gunter Schneider (Krottelbach) und Helmut Straßer (Herschweiler-Pettersheim)

 

2022 04 05 bäumchen

 

2022 04 05 bäumchen1

 

2022 04 05 bäumchen2

 

                         Fotografien (M.Meier)

 

Mit freundlichen Grüßen
Annette Filipiak-Bender
(Ortsbügermeisterin)

 

Die gärtnerische Technik Obstbäume zu veredeln (auf pfälzisch: Possen), beherrschen
nur noch sehr wenige -meist ältere- Naturliebhaber.


Die auf der Ebene der Verbandsgemeinde Oberes Glantal gebildete 5-köpfige
Projektgruppe „NATUR und UMWELT“ möchte diesbezüglich Abhilfe schaffen und bietet
einen dreiteiligen Kurs an.


Im ersten Teil, der am Samstag, 2. April, 14 Uhr, in der Gaststätte der Kurpfalzhalle
Nanzdietschweiler stattfindet, werden die vielfältigen Veredlungsmethoden mit einem
Lichtbildervortrag vorgestellt.


Eine Woche später am Samstag, 9. April, 14 Uhr geht‘s in die Praxis. In der Obstplantage
Trautmann, Nanzdietschweiler, wird demonstriert, wie ältere Obstbäume, die den
Ansprüchen nicht mehr genügen oder wenig Früchte bringen, umveredelt werden
können. Die Obstanlage ist im Ortsteil Ditschweiler oberhalb dem Lützelbacherhof in
Richtung des Wanderweges zum Gardelstein/Hochwald gelegen.


Der dritte Teil ist für das zeitige Frühjahr 2023 vorgesehen. Dann sollen die
Kursteilnehmer praxisgerecht lernen, wie man selbst einen edlen Obstbaum erzeugen
kann und groß zieht.


Für die Teilnahme gilt die „2G-Regel“


Interessierte sind zu den Veranstaltungen herzlichst eingeladen; offene Fragen können
unter der Tel.-Nr. 06384-8538 geklärt werden.


Die Projektgruppe „NATUR und UMWELT“ ist entstanden durch die Landesinitiative „Ich
bin dabei – Menschen 60+ Lust am Ehrenamt vermitteln“, die durch die
Ministerpräsidentin Malu Dreyer ins Leben gerufen wurde. Bürgermeister Christoph
Lothschütz hat die Initiative für seine Verbandsgemeinde aufgegriffen; er möchte damit
interessierte Bürgerinnen und Bürger ermutigen, sich mit ihren eigenen Ideen für das
Gemeinwohl einzusetzen. In der Verbandsgemeinde Oberes Glantal sind dadurch 6
Projektgruppen entstanden.


Der Projektgruppe „NATUR und UMWELT“ gehören Bernhard Dilger
(Nanzdietschweiler), Erhard Kannengießer (Schönenberg-Kübelberg), Marga Meier
(Waldmohr), Gunter Schneider (Krottelbach) und Helmut Straßer (Herschweiler-Pettersheim) an.


Die Motivation, sowie die Grund- und Leitgedanken für die Projektgruppe „NATUR und
UMWELT“ sind:
- Sich für das Gemeinwohl einbringen
- Natur- und Umweltschutz in unserer Verbandsgemeinde voranbringen
- Menschen für unsere schöne Natur und die wertvolle Umwelt begeistern
- Wertvolle Natur- und Umweltschutzgedanken wecken und fördern

 

2022 03 14 veredlungskurs

 

2022 03 14 veredlungskurs01

 

2022 03 14 veredlungskurs02

 

 Der Elternausschuss der kath. Kindertagesstätte Nanzdietschweiler lädt Sie recht herzlich ein zum:

2022 03 09 secondhandbasar

~Second Hand Basar~

(Tischbasar)

am:

Samstag, den 09.April 2022 von 13 bis 16 Uhr

 

In der Kurpfalzhalle Nanzdietschweiler am Sportplatz (Parkplätze sind vorhanden)

 

Für Hochschwangere und eine Begleitperson bereits Einlass ab 12:30

 

Verkauft werden:

-gut erhaltene Baby- und Kinderkleidung bis Größe 176

- Autositzt, Kinderwagen, Buggys etc.

- Spielsachen und Bücher

- Babyausstattung, Umstandsmode uvm.

 

Info:
Tischgebühr 10,- Euro

Anmeldungen ab sofort bei 

Katharina Gutheil (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Serani Geyer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

Bitte die aktuellen Corona-Verordnungen beachten! 3G wird kontrolliert

2022 09 03 secondhandbasar2

Für Ihr leibliches Wohl wird auch bestens mit Kaffee und Kuchen gesorgt

 

~Wir freuen uns auf Ihr Kommen ~

Verbandsgemeinden und Landkreis richten „Spendenkonto
Ukraine“ ein


Was für die meisten von uns noch vor einigen Tagen undenkbar war, ist jetzt
bittere Realität – es gibt einen Krieg in Europa. Bisher sind alle diplomatischen
Bemühungen um eine friedliche Lösung des Konflikts gescheitert, dennoch
sollte auch weiterhin alles Denkbare unternommen werden, diese
kriegerische Auseinandersetzung schnellstmöglich zu beenden.


Zurzeit sind viele Menschen auf der Flucht aus den Kriegsgebieten, und auch
der Landkreis Kusel richtet sich darauf ein, zu unterstützen und Flüchtlinge
aufzunehmen. Im Rahmen unserer Partnerschaft mit dem Landkreis Brzeg
steht Landrat Rubly dabei auch in unmittelbarem Kontakt mit seinem
Amtskollegen aus Polen. Die Verwaltung aus Brzeg hat bereits sehr viele
Flüchtlinge aus ihrer ukrainischen Partneregion Horodenko aufgenommen
und hat uns um Hilfe gebeten.


„In den letzten Tagen haben uns bereits sehr viele Anrufe und E-Mails
erreicht. Im Moment versuchen wir, Hilfsangebote und Aktionen zu bündeln
und die weiteren Schritte zu planen. Ich bin allen Beteiligten und
insbesondere den Verbandsbürgermeistern dankbar, dass wir hier alle an
einem Strang ziehen und später gezielt als solidarische Gemeinschaft aus
dem Landkreis Kusel helfen können“, so Landrat Otto Rubly.


Nach dem heutigen Treffen des Landrats mit den Bürgermeistern der
Verbandsgemeinden wurde in einem ersten Schritt ein „Spendenkonto
Ukraine“
bei der Kreissparkasse Kusel, IBAN: DE98 5405 15500000 9825
38 eingerichtet.


Momentan werden weiterhin Wohnungen zur Unterbringung von Flüchtlingen
gesucht – wer Wohnraum kurzfristig zur Verfügung stellen möchte, kann sich
gerne bei der Verwaltung melden (Telefon 06381 424-153 oder E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).


„Angesichts der Kriegssituation in der Ukraine und der Flüchtlingsbewegung
ist die Hilfsbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger beeindruckend, erklärt
Landrat Rubly. „Wir müssen den vom Krieg betroffenen Menschen
Unterstützung und Zuflucht bieten – und das möglichst schnell und
unbürokratisch.

 

Karla Hagner, Pressestelle Trierer Str. 49-51
Kreisverwaltung Kusel 66869 Kusel
Telefon: 06381/424-410 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!